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Leben ohne

Und ich hör diese Melodie.

Seh‘ diesen Ort an dem ich nie war.

Spühr‘ die Umarmung und höre sie.

Spühr‘ es alleine, denn du bist nicht da.

 

Die Welt nur ein Erinnern.

Erinnern an Lachen und Weinen.

Wenn Sekunden die Trauer verschlimmern

Und dacht‘ ich doch, mit uns wär’s im Reinen.

 

Momente sind vergangen.

Gefühle nicht verfliegen.

Denk ich an diese Abende, die langen,

daran wie wir mit dir in den Feldern liegen.

 

Tag für Tag sind die Gedanken bei dir.

So sagen wir es uns, belügen einander.

Steh an den Orten, mit der Erinnerung hier.

In Lügen getaucht, in der Welt ein Gefangener.

 

Und ich schau auf den Boden den du nicht siehst.

Denke an das was niemals sein wird.

Hoffe dass du mich abholst, mit mir fliehst.

Und warte solange bis das Herz gefriert.

 

Aus Freude und Träumen werden rissige Säulen.

Statuen vergangener Zeiten.

In Nächten nicht feiern, nur den Mond anheulen.

In Särgen auf die Zukunft vorbereiten.

 

Denn das Laben nimmt es weg.

Hinterlässt die Erinnerung, wertvoller als Geld

In den Augen ein Leck.

Und im Herzen, der Traum einer besseren Welt.

11.6.14 20:25

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